Berufskraftfahrer

 

 

 

          

 

 


 

hier sind die nächsten Termine

Berufskraftfahrer-Weiterbildung

 

weitere Infos hier telefonisch unter: 0171/2112127

 


 

Information und Anmeldung:


Telefon: 02523/92080

oder 0171/2113127

Reservierung im voraus auch per

Email:

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Schon seit mehr als 20 Jahren bildet die Fahrschule Thomas Osburg Kraftfahrer im LKW- und Busbereich aus.

Mit der Einführung des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes im Jahre 2006 bieten wir auch die Aus- und Fortbildungen für die Berufskraftfahrer der Zukunft aus.

Seit dem Jahr 2009 haben wir schon mehr als 150 Seminare mit mehr als 2800 Teilnehmern durchgeführt!

 

Arbeit für Profis: den Berufskraftfahrer der Zukunft erwarten neue Anforderungen: nur qualifizierte Experten werden diese Fahrer ausbilden und weiterschulen können. Vertrauen Sie den Experten: die Aus- und Weiterbildung Ihrer Fahrer, ist eine Chance sich von den Mitbewerbern im Markt abzusetzen; wir bieten Qualität, nicht nur eine Teilnahme-Bescheinigung!

 

Wir übernehmen die Organisation: auf Wunsch übernehmen wir die gesamte Organisation Ihrer Betriebs-Weiterbildungen; sie nennen uns die Fahrer, wir übernehmen den Rest

 

 Hier erhalten Sie die Infobroschüre als Download

 

Ausbildung

Das neue EU-Berufskraftfahrer-Gesetz regelt die Grundqualifikation
und die Weiterbildung.

Es gilt für alle Fahrer, die im Güter-, Personen- oder Werksverkehr
gewerblich fahren und Fahrzeuge lenken, für die ein Führerschein
der C- oder D-Klassen erforderlich ist(Bus ab 1.9.2008, LKW ab 1.9.2009).

Die Grundqualifikation betrifft alle Neueinsteiger im Beruf.
Sie wird erworben entweder durch Besuch eines 140-stündigen Unterrichts plus theoretischer
Prüfung (beschleunigte Grundqualifikation) oder durch 7,5-stündige theoretische und
praktische Prüfung ohne Unterrichtspflicht oder durch Berufsausbildung BKF/FIF.

 

Die Führerscheinausbildung in den Klassen C und D für LKW und Bus läuft
allerdings in der Fahrschule weiter, so wie bisher auch.
Lediglich die Fahrer, die dann gewerblich Güter oder Personen transportieren, benötigen
die Grundqualifikation und dann die regelmäßigen Weiterbildungen.
                            

           

Weiterbildung

 
Regelmäßige Weiterbildung für Führerschein-Inhaber und
Berufseinsteiger:Erwerb durch Teilnahme an
35 Stunden Unterricht alle 5 Jahre(ohne Prüfung) in Einheiten von
mindestens 7 Stunden (also z.B. 5x7 Stunden).

Die erste Weiterbildung (35 Stunden)erfolgt
• innerhalb von 5 Jahren nach dem Erwerb der Grundqualifikation(sofern notwendig)
• bis zum 10.9.2013 für alle gewerblichen Busfahrer
• bis zum 10.9.2014 für alle gewerblichen LKW-Fahrer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                            

 

Wer benötigt keine Grundqualifikation und Weiterbildung?


- Kfz bis 45 km/h Höchstgeschwindigkeit
- Kfz der Bundeswehr, Polizei, Zoll, Katastropheneinsatz, Feuerwehr
usw.
- Kfz zur Notfallrettung von nach Landesrecht anerkannten
Rettungsdiensten
- Kfz zum Zwecke der technischen Entwicklung, zu Reparatur- oder
Wartungszwecken oder technischen Untersuchungen/Prüfungen
- Wahrnehmung von Aufgaben durch Sachverständige oder Prüfer
nach dem Kfz-Sachverständigengesetz
- Kfz, die neu oder umgebaut und noch nicht in Betrieb genommen
worden sind
- Kfz zur Beförderung von Material und Ausrüstung, das der Fahrer
oder die Fahrerin zur Ausübung des Berufes verwendet, sofern es
sich beim Führen von Kfz nicht um die Haupttätigkeit handelt

Mindestalter

Das Mindestalter zum Einsatz der Fahrer/innen in den jeweiligen Fahrerlaubnisklassen richtet sich nach der jeweiligen Qualifikation bzw. nach der Verkehrsart (Personen- oder Güterkraftverkehr).

 

Güterkraftverkehr

 

  Klasse

Ausbildung "Berufskraftfahrer/in"
oder "Fachkraft im Fahrbetrieb"
oder Ausbildungsberuf mit vergleichbaren
Fertigkeiten und Kenntnissen

Grund-
qualifikation

Beschleunigte
Grundqualifikation

    C

18 Jahre

18 Jahre

21 Jahre

    CE

18 Jahre

18 Jahre

21 Jahre

    C1

18 Jahre

18 Jahre

18 Jahre

    C1E

18 Jahre

18 Jahre

18 Jahre

 

Personenverkehr

 

  Klasse

Ausbildung "Berufskraftfahrer/in"
oder "Fachkraft im Fahrbetrieb"
oder Ausbildungsberuf mit vergleichbaren
Fertigkeiten und Kenntnissen

Grund-
qualifikation

Beschleunigte
Grundqualifikation

    D

18 Jahre
(Linienverkehr
bis 50 km)

20 Jahre
(Gelegenheits-
verkehr)

21 Jahre
(Gelegen-
heitsverkehr)

21 Jahre
(Linienverkehr
bis 50 km)

23 Jahre
(Gelegenheits-
verkehr)

    DE

18 Jahre
(Linienverkehr
bis 50 km)

20 Jahre
(Gelegenheits-
verkehr)

21 Jahre
(Gelegen-
heitsverkehr)

21 Jahre
(Linienverkehr
bis 50 km)

23 Jahre
(Gelegenheits-
verkehr)

    D1

18 Jahre

18 Jahre

21 Jahre

    D1E

18 Jahre

18 Jahre

21 Jahre

 

 

 

Rechtliche Grundlagen

Gesetz zur Einführung einer Grundqualifikation Dieses Gesetz basiert auf der europäischen Richtlinie 2003/59/EG vom Juli 2003. Die Ziele: - die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern, - die Wirtschaftlichkeit mo­torisierter Mobilität durch Kraftstoff sparendes Fahren zu erhöhen und - bessere Qualität in der Beförderung von Personen und Gütern zu realisieren. Künftig sind alle Fahrer im Personen- und Güterkraftverkehr verpflichtet, neben ihrer Fahr­erlaubnis einen sog. Befähigungsnachweis mitzuführen, wenn sie beruflich tätig sein wollen. Sein Besitz ist an offiziell bestätigte Qualifizierungen und Prüfungen geknüpft. den gesamten Gesetzestext herunterladen Grundqualifikation und Prüfung Alle Omnibusfahrerinnen und -fahrer, die ihre Fahrerlaubnis nach dem 09.09.2008 und LKW-Fahrer, die ihre Fahrerlaubnis nach dem 09.09.2009 erwerben, müssen in einer 90minütigen Prüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) ihre Befähigung nachweisen. Die dafür erforderlichen Qualifikationen werden im Rahmen einer „beschleunigten Grundqualifikation“ (140 Stunden) angeeignet. Wer auf eine nachgewiesene Aus­bildung verzichtet, der kann trotz allem eine Prüfung ablegen – allerdings umfasst diese dann sieben Stunden schwierige mündliche, schriftliche und praktische Aufgaben. Die 'Gemeinsame Richtlinien der Industrie und Handelskammern' vom Januar 2008 für die Prü­fungen zum Erwerb des Befähigungsnachweises definieren Anforderungen und Durchführungs­regelungen für die verschiedenen Prüfungsvarianten. Wichtig: Für alle Fahrer, die ihre Fahrerlaubnis bis zum o.g. Termin erworben haben, besteht Bestandsschutz (§3 BKrFQG). Sie erhalten ihren Befähigungsnachweis ohne Ausbildung und Prüfung. Der Befähigungsnachweis wird als Schlüsselzahl 95 in der Fahrerlaubnis dokumentiert. 

Tuesday the 13th. Fahrschule Thomas Osburg